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HERDA (Hereditary equine regional dermal asthenia)RasseQuarter Horse Die ErkrankungHereditary equine regional dermal asthenia (HERDA) ist eine degenerative Hauterkrankung, die QH-Zuchten betrifft. Innerhalb der Population liegt die Träger-Frequenz der autosomal rezessiv vererbten Erkrankung bei ca. 1.8 – 6.5%. Mutation und der ErbgangDie dem Defekt zugrundeliegende Mutation kann mittels eines DNA-Test nachgewiesen werden. DNA TestEin DNA Test ermöglicht den direkten Nachweis der verantwortlichen Mutation. Die DNA-Analyse ist unabhängig vom Alter des Tieres möglich und kann bereits bei Fohlen durchgeführt werden. Es ist nicht nur eine Unterscheidung von betroffenen und mutationsfreien Tieren möglich, mit Hilfe des Gentests können auch klinisch unauffällige Träger identifiziert werden, was für die Zucht von großer Bedeutung ist. MaterialFür den DNA-Test wird ca. 0,5 ml EDTA-Blut benötigt. Alternativ ist auch die Einsendung von Mähnen- bzw. Schweifhaaren (wichtig: mit Haarwurzel) möglich. MethodeMethode Sequenzierung TestdauerDas Ergebnis liegt etwa 3-5 Arbeitstage nach Erhalt der Probe vor. Weitere Auskünfte erhalten Sie gerne beiFrau Dipl. Biol. Bärbel Gunreben |
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